Der Inha­ber von ARTWEG Krea­tiv-Mar­ke­ting, Sascha Hart­we­ger fand sei­ne Beru­fung, aus einer Künst­ler­fa­mi­lie stam­mend, bereits in jun­gen Jah­ren. So kann er auf über 25 Jah­re Berufs­er­fah­rung zurück­bli­cken, die er seit mitt­ler­wei­le über 13 Jah­ren ger­ne an jun­ge Krea­ti­ve wei­ter gibt. Er ist frei­er Dozent an der Dua­len Hoch­schu­le Baden-Würt­tem­berg im Bereich Medi­en­de­sign.

Her­aus gegrif­fen

Posted by on 5.Dez. 2017 in Allgemein, Insider Know-How Adobe InDesign & Illustrator | Keine Kommentare

Und wie­der ein­mal die Grep-Sti­le! Die­ses Werk­zeug beschleu­nigt kom­ple­xe Pro­jek­te in InDe­sign, wenn man es zu benut­zen weiß! Ich schät­ze die Grep-Sti­le seit Jah­ren als hilf­rei­ches Tool bei der Erstel­lung von Absatz­for­ma­ten. Aber auch die Nut­zung der Grep-Sti­le in den Suchen/Ersetzen Optio­nen kann das Gestal­ten ver­ein­fa­chen. Neh­men wir das Bei­spiel, wie ich es letz­tens hat­te, dass ein umfang­rei­cher Kata­log, der auf Deutsch erstellt wur­de, auch auf Fran­zö­sisch erschei­nen soll. Die Fran­zö­si­schen Word-Tex­te kom­men von unter­schied­li­chen Per­so­nen und sind nicht ein­heit­lich for­ma­tiert. Mit den Grep-Sti­len kann ich diver­se Unter­schie­de stan­dar­di­siert suchen und erset­zen. Habe ich zum Bei­spiel Pro­zent­zah­len, so wol­len die einen ein Leer­zei­chen zwi­schen Zahl und %-Zei­chen, die ande­ren nicht. (Was typo­gra­fisch rich­tig ist, ist hier nicht ent­schei­dend, son­dern was der Kun­de wünscht. Und am Ran­de bemerkt, ob ich bei einem Teil der Zah­len das Leer­zei­chen ent­fer­nen oder aber einfgen soll, das ist für die Anwen­dung eines Grep-Stils egal.) Ich gebe an, dass nach einer belie­bi­gen Zahl (?=\d) dann eben das %-Zei­chen folgt, wel­ches ich durch %-Zei­chen mit Leer­zei­chen erset­zen will. Ent­schei­dend dabei ist, dass die Zahl dabei unbe­rührt bleibt, also NICHT ersetzt wird. Eben­so kann ich zwi­schen zwei belie­bi­gen Zah­len ein Kom­ma durch einen Punkt erset­zen, weil das z.B. in der CH so üblich ist, ich aber eine DE Ver­si­on als Basis...

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Soci­al media und das Blaue vom Him­mel

Posted by on 11.Jan. 2017 in Allgemein | Keine Kommentare

Besteht Frei­zeit heu­te dar­aus, sich in sozia­len Netz­wer­ken zu bewe­gen? Sind sozia­le Netz­wer­ke die geis­ti­gen Fit­ness-Stu­di­os unse­rer Zeit oder steu­ern wir in die Sack­gas­se der see­li­schen Ver­ar­mung, umhüllt vom Trug­bild unzäh­li­ger “likes”, “fol­lo­wer” und “gefällt mir”? Kop­peln wir uns zuse­hends vom phy­si­schen Kör­per ab, auf der Suche nach vir­tu­el­ler Per­fek­ti­on? Und was hat das jetzt alles mit Mar­ke­ting zu tun? Ganz ein­fach! Wir sind es unse­ren Kun­den schul­dig, sie zu fra­gen ob sie rea­les Inter­es­se an Kun­den­bin­dung haben oder die vir­tu­el­le Schlacht um “likes”, “fol­lo­wer” und “gefällt mir” auf sich neh­men zu wol­len. Das ist eine Stra­te­gie-Fra­ge! Wer sich für den vir­tu­el­len Markt­platz ent­schei­det, der muss viel Zeit mit brin­gen - und da schei­tert es bei den meis­ten Kun­den an man­power, zeit­li­chen Res­sour­cen und am Wil­len dafür Geld aus­zu­ge­ben. Hier mag es Kri­tik geben: “Mar­ke­ting muss doch heu­te aus bei­dem bestehen.” Auf den ers­ten Blick scheint die­se Kri­tik berech­tigt. Wenn wir aber an Klein- und Kleinst­kun­den den­ken, dann gibt es ein­fach kein Geld, kei­ne Zeit und kei­ne man­power für die vir­tu­el­len Stra­te­gi­en. Ein Dilem­ma, denn halb­her­zi­ge soci­al-media-Prä­sen­zen kön­nen mehr Scha­den anrich­ten als sie Nut­zen brin­gen mögen. Des­halb plä­die­re ich für eine ehr­li­che und offe­ne Kom­mu­ni­ka­ti­on mit unse­ren Kun­den, ohne ihnen das Blaue vom Him­mel zu...

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Mar­ke­ting braucht Kör­per, Geist und See­le

Posted by on 8.Mai. 2016 in Allgemein | Keine Kommentare

In mir lebt die ganz­heit­li­che Auf­fas­sung von gutem Mar­ke­ting, weil ich nicht anders kann. Was ist schon Mar­ke­ting ohne die See­le der Krea­ti­vi­tät? - Eine Ein­tags­flie­ge.Was wäre Mar­ke­ting ohne den Geist der Ziel­ori­en­tie­rung? - Ein Zufalls­tref­fer.Was blie­be vom Mar­ke­ting ohne die soli­de Umset­zung und Rea­li­sie­rung? - Nur Mit­tel­maß. Vor eini­gen Mona­ten, es war bei einem Stra­te­gie-Mee­ting mei­nes größ­ten Kun­den, hieß es als Kri­tik an mei­nem Arbeits­stil: “I never met a per­fec­tio­nist like you.“Wenn das die Kri­tik ist, die ich mir nach 14 Jah­ren Zusam­men­ar­beit gefal­len las­sen muss - dann bit­te - kri­ti­siert...

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Cor­po­ra­te Iden­ti­ty und kon­se­quen­te Inkon­se­quenz

Posted by on 5.Aug. 2015 in Allgemein, Corporate Identity and Corporate Design, Know-How Werbung | 2 Kommentare

Dein Cor­po­ra­te Design ist wirk­sam, wenn die Gui­de­li­nes dazu kon­se­quent umge­setzt wer­den - klar! Dei­ne Cor­po­ra­te Iden­ti­ty ist viel mehr. Da gehö­ren Kon­se­quenz im Han­deln, im Auf­tre­ten, im Image dazu. Cor­po­ra­te Iden­ti­ty ist dein gekonn­tes Schau­spiel auf dei­ner Büh­ne, für dein Publi­kum. Du gibst genau das auf den Bret­tern die dei­ne Welt bedeu­ten. Kon­se­quent dar­in zu sein, dei­nen Fol­lo­wern etwas zum Fraß vor­zu­wer­fen, das sie inter­es­siert, das sie an dich erin­nert und bin­det, das alles und noch viel mehr gehört dazu. Ände­re dein Image, aber sei kon­se­quent dabei - das fällt auf. Und wer jetzt meint, er wür­de genau durch Inkon­se­quenz auf­fal­len - kon­se­quen­te Inkon­se­quenz ist ver­dammt kon­se­quent. Wer also ein Hard­li­ner der Inkon­se­quenz ist, der hat sei­ne per­sön­li­che Cor­po­ra­te Iden­ti­ty dar­in kul­ti­viert. Ent­kom­men...

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Das rich­ti­ge Givea­way - aber wel­ches?

Posted by on 27.Jul. 2015 in Allgemein, Know-How Werbung | Keine Kommentare

Ein Dilem­ma für jedes Unter­neh­men - womit kann ich punk­ten beim Kun­den? - Womit fal­le ich bei poten­zi­el­len Neu­kun­den auf?Wes­halb Dilem­ma? Weil die­se Fra­gen in der Aus­wahl der Givea­way - Wer­be­mit­tel meist zweit­ran­gig sind! Die meis­ten Ent­schei­der in Unter­neh­men stel­len als ers­te Fra­ge nicht: “Was ist der Nut­zen die­ses Gad­gets für mein Unter­neh­men”, son­dern: “Was kos­tet es?“Dazu kann ich aus über einen vier­tel Jahr­hun­dert Erfah­rung nur eine Ant­wort geben: “Wenn es das fal­sche Givea­way ist, egal wie güns­tig es pro­du­ziert wird, dann war es zu teu­er!“Die Kos­ten bemes­sen sich hier “aus dem Nut­zen” und nicht aus der Beschaf­fung - das gilt es zu...

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Per­fek­te Logo-Druck­da­ten - (k)eine Selbst­ver­ständ­lich­keit!

Posted by on 17.Jul. 2015 in Allgemein, Know-How Werbung | Keine Kommentare

Die Berufs­eh­re gebie­tet es, dass wir Desi­gner nicht nur gute Gestal­tung ver­kau­fen son­dern auch feh­ler­freie und per­fek­te Daten!Dass das lei­der alles ande­re als selbst­ver­ständ­lich ist, habe ich in mei­nen über 25 Jah­ren Berufs­er­fah­rung nur all zu oft erlebt.Ein Fir­men-Logo ist beson­ders sen­si­bel, da es für vie­le Jah­re Bestand haben muss!Da gibt es aus mei­ner Sicht kei­ne Ent­schul­di­gung, wenn Daten nicht 100 % per­fekt auf­be­rei­tet sind.Bei den Druck­da­ten eines Logos gibt es eigent­lich nur eine ein­fa­che Regel zu beach­ten: “Keep it simp­le! Erstel­le nur das, was tat­säch­lich zu sehen ist.“Das klingt so ein­fach und doch habe ich schon vie­le trau­ri­ge Bei­spie­le gese­hen, die - ich kann es nicht anders sagen - eines Desi­gners nicht wür­dig waren.Also lie­be Kun­den, hin­ter­fragt auch mal die Qua­li­tät und nicht nur das Design, das Ihr kauftund lie­be Kol­le­gen denkt dran: “Keep it...

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Power­Point ver­sus inter­ak­ti­ves PDF

Posted by on 6.Jul. 2015 in Allgemein | Keine Kommentare

Digi­tal prä­sen­tie­ren, aber wie? Der Klas­si­ker in die­sem Bereich ist Power­Point. Ein­fach schon des­halb, weil es im Soft­ware-Paket bei­na­he jeden Büros impli­ziert ist.Wer aber auch Wert auf ein Design ent­spre­chend sei­ner Cor­po­ra­te-Iden­ti­ty Richt­li­ni­en legt, der stößt schnell an Gren­zen. Nicht, dass es nicht mög­lich wäre mit Power­Point gutes Design zu prä­sen­tie­ren, aber nur dann, wenn man sich exter­ner Daten aus Gra­fik-Zei­chen­pro­gram­men bedie­nen kann. Mit den Power­Point eige­nen Tools behält die Prä­sen­ta­ti­on meist den Charme des semi­pro­fes­sio­nel­len! Und dann kommt noch dazu, dass impor­tier­te Daten nur als soge­nann­te Pixel­gra­fi­ken ein­ge­bet­tet wer­den kön­nen. Die­se sind aber Auf­lö­sungs­ab­hän­gig und somit in guter Qual­tät mit gro­ßen Daten­vo­lu­mi­na gekop­pelt.Aber wes­halb auf schlech­te­re Dar­stel­lung zurück­grei­fen, wenn die Ori­gi­nal­da­ten aus pro­fes­sio­nel­len Gra­fik-Zei­chen­pro­gram­men, wie Ado­be Illus­tra­tor oder Ado­be InDe­sign kom­men?InDe­sign bie­tet die Mög­lich­kei­ten pro­fes­sio­nel­ler Sei­ten­ge­stal­tung mit maxi­ma­ler Qua­li­tät. InDe­sign bie­tet die Mög­lich­keit der Mul­ti­me­dia­len Ver­lin­kung von Inhal­ten, der Ein­bet­tung von Fil­men und vie­lem mehr. Aus InDe­sign her­aus las­sen sich qua­li­ta­tiv nicht zu über­tref­fen­de und voll­kom­men inter­ak­ti­ve PDFs zur pro­fes­sio­nel­len Fir­men- oder Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on erstel­len. Wer sei­nem Kun­den also ein Tool der Spit­zen­klas­se zur Ver­fü­gung stel­len will, das trotz höchs­ter Qua­li­tät sogar rela­tiv gerin­ge Spei­cher­men­gen bean­sprucht, der soll­te sei­ne Kun­den von der Mög­lich­keit eines inter­ak­ti­ven PDF als Prä­sen­ta­ti­on überzeugen.Und wes­halb gerin­ge Spei­cher­men­gen in einer Zeit, in der Spei­cher­platz kaum noch etwas kos­tet? Weil die Mög­lich­keit nicht aus­ser Acht gelas­sen wer­den soll­te, dass die Prä­sen­ta­ti­on elek­tro­nisch ver­schickt wer­den...

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PDF For­mu­lar für Reader erstel­len

Posted by on 16.Jun. 2015 in Allgemein, Insider Know-How Adobe InDesign & Illustrator | Keine Kommentare

Habe ich ein For­mu­lar in Ado­be InDe­sign pro­fes­sio­nell gestal­tet und im Ado­be Acro­bat Pro erwei­tert oder bear­bei­tet, dann lässt es sich zwar auch in der Free­ware Ado­be Acro­bat Reader öff­nen, aber nicht bear­bei­tet (aus­ge­füllt) spei­chern.Hat mein Kun­de aber den Wunsch, ein For­mu­lar zu dupli­zie­ren und mehr­fach aus­ge­füllt zu spei­chern, er will sich aber den Ado­be Acro­bat Pro nicht kau­fen, dann gibt es zum Glück eine Lösung!Das For­mu­lar PDF in Ado­be Acro­bat Pro öff­nen und auf “Spei­chern unter” gehen. Hier über die Opti­on “PDF mit erwei­ter­ten Reader Funk­tio­nen” auf “Zusätz­li­che Funk­tio­nen akti­vie­ren” kli­cken.Das hier­aus ent­stan­de­ne PDF For­mu­lar lässt sich nun auch mit der Free­ware Ado­be Acro­bat Reader öff­nen, bear­bei­ten (aus­fül­len) und...

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Cor­po­ra­te Design oder Cor­po­ra­te Iden­ti­ty?

Posted by on 13.Jun. 2015 in Allgemein, Corporate Identity and Corporate Design, Know-How Werbung | Keine Kommentare

Cor­po­ra­te - die Fir­ma betref­fend! Das Cor­po­ra­te Design, also das Erschei­nungs­bild eines Unter­neh­mes beinhal­tet alles, was das Unter­neh­men in sicht­ba­rer Form nach aus­sen reprä­sen­tiert. Hier ist das Logo das essen­zi­el­le Kern­stück, das Sym­bol, das auf sämt­li­chen Wer­be­mit­teln, von der Geschäfts­aus­stat­tung, über die Aus­sen­wer­bung, die Fahr­zeu­ge und die klas­si­schen Wer­be­trä­ger (Anzei­gen, Fly­er, Fol­der, Kata­lo­ge, …) bis hin zu Mes­se­auf­tritt, Home­page und und und prä­sent ist. Aber auch Stil­ele­men­te, Far­ben, Schrift­ar­ten, Bild­wel­ten und Lay­outs sind Bestand­tei­le des Cor­po­ra­te Design. Die Cor­po­ra­te Iden­ti­ty ist sozu­sa­gen die Erwei­te­rung auf For­mu­lie­run­gen, Tex­te, Inhal­te, aber auch auf das Auf­tre­ten der Mit­ar­bei­ter oder das Image, das ein Unter­neh­men in den Köp­fen der Men­schen bele­gen soll. Gerü­che kön­nen genau­so dazu gehö­ren, wie bestimm­te, dem Unter­neh­men wich­ti­ge, Stan­dards auf wis­sen­schaft­li­cher oder tech­ni­scher Ebe­ne. Wich­tig ist, dass, ob Cor­po­ra­te Design oder Cor­po­ra­te Iden­ti­ty, die Rich­ti­li­ni­en klar for­mu­liert sind und dass sich alle Betei­lig­ten dar­an zu hal­ten haben. Des­halb ist ein schrift­li­ches Han­dout hier­für...

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Text, wie mit einem Mar­ker hin­ter­le­gen - aber wie?

Posted by on 13.Jun. 2015 in Allgemein, Insider Know-How Adobe InDesign & Illustrator | Keine Kommentare

Natür­lich ist es mög­lich Text­pas­sa­gen, die wie mit einem Leucht­stift hin­ter­legt aus­se­hen sol­len, manu­ell mit Farb­flä­chen hin­ter­legt, das ist aber unpro­fes­sio­nell und lang­wie­rig. Abge­se­hen davon birgt es auch vie­le Feh­ler­quel­len und die Mar­kie­rung wür­de sich nicht mit dem Text mit ver­schie­ben - schön blöd! Die Lösung! Den Text ganz ein­fach unter­strei­chen und die Unter­strei­chungs­op­tio­nen auf die geän­der­ten Bedürf­nis­se anpas­sen, also Far­be ändern (Gelb) und die Strich­stär­ke so stark erhö­hen, dass die Schrift hin­ter­legt aus­sieht. Wenn nötig, dann kann man noch den Ver­satz der Unter­strei­chung anpas­sen. Und dann ist es natür­lich sinn­voll, sich damit ein Absatz­for­mat oder Zei­chen­for­mat zu erstel­len....

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