Posted on 6.Jul. 2015

Digi­tal prä­sen­tie­ren, aber wie? Der Klas­si­ker in die­sem Bereich ist Power­Point. Ein­fach schon des­halb, weil es im Soft­ware-Paket bei­na­he jeden Büros impli­ziert ist.
Wer aber auch Wert auf ein Design ent­spre­chend sei­ner Cor­po­ra­te-Iden­ti­ty Richt­li­ni­en legt, der stößt schnell an Gren­zen. Nicht, dass es nicht mög­lich wäre mit Power­Point gutes Design zu prä­sen­tie­ren, aber nur dann, wenn man sich exter­ner Daten aus Gra­fik-Zei­chen­pro­gram­men bedie­nen kann. Mit den Power­Point eige­nen Tools behält die Prä­sen­ta­ti­on meist den Charme des semi­pro­fes­sio­nel­len! Und dann kommt noch dazu, dass impor­tier­te Daten nur als soge­nann­te Pixel­gra­fi­ken ein­ge­bet­tet wer­den kön­nen. Die­se sind aber Auf­lö­sungs­ab­hän­gig und somit in guter Qual­tät mit gro­ßen Daten­vo­lu­mi­na gekop­pelt.
Aber wes­halb auf schlech­te­re Dar­stel­lung zurück­grei­fen, wenn die Ori­gi­nal­da­ten aus pro­fes­sio­nel­len Gra­fik-Zei­chen­pro­gram­men, wie Ado­be Illus­tra­tor oder Ado­be InDe­sign kom­men?
InDe­sign bie­tet die Mög­lich­kei­ten pro­fes­sio­nel­ler Sei­ten­ge­stal­tung mit maxi­ma­ler Qua­li­tät. InDe­sign bie­tet die Mög­lich­keit der Mul­ti­me­dia­len Ver­lin­kung von Inhal­ten, der Ein­bet­tung von Fil­men und vie­lem mehr. Aus InDe­sign her­aus las­sen sich qua­li­ta­tiv nicht zu über­tref­fen­de und voll­kom­men inter­ak­ti­ve PDFs zur pro­fes­sio­nel­len Fir­men- oder Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on erstel­len. Wer sei­nem Kun­den also ein Tool der Spit­zen­klas­se zur Ver­fü­gung stel­len will, das trotz höchs­ter Qua­li­tät sogar rela­tiv gerin­ge Spei­cher­men­gen bean­sprucht, der soll­te sei­ne Kun­den von der Mög­lich­keit eines inter­ak­ti­ven PDF als Prä­sen­ta­ti­on überzeugen.Und wes­halb gerin­ge Spei­cher­men­gen in einer Zeit, in der Spei­cher­platz kaum noch etwas kos­tet? Weil die Mög­lich­keit nicht aus­ser Acht gelas­sen wer­den soll­te, dass die Prä­sen­ta­ti­on elek­tro­nisch ver­schickt wer­den kann.