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Apr06

Raum-Psy­cho­lo­gie

Gepostet am Apr 6 von

Räu­me atmen und pul­sie­ren. Einen Raum zu einem Lebens-Raum zu erwei­tern, das ist mei­ne Pas­si­on. Dem Raum das zu geben, was er braucht. Die Far­be. Das pas­sen­de Möbel­stück, das rich­ti­ge Arran­ge­ment.Und selbst Hand anle­gen. Ich sehe mit mei­nen Hän­den, wenn ich die Wän­de berüh­re, wenn ich Mate­ria­li­en anfas­se. Natür­lich arbei­te ich bei gro­ßen Pro­jek­ten mit den Hand­wer­kern mei­nes Ver­trau­ens zusam­men um mei­nen Kun­den ein opti­ma­les, ins Bud­get pas­sen­des Life­style-Ergeb­nis bie­ten zu kön­nen. Sei es (Früh­jahr 2021) der Umbau eines ehe­ma­li­gen Bank­ge­bäu­des, wo im ehe­ma­li­gen Schließ­facht­res­sor eine Tee­kü­che für Mitarbeiter*innen der Büro­ge­mein­schaft ent­stan­den ist und eine Lounge im ehe­ma­li­gen Foy­er. Aber auch Möbel und Umbau­ten in Pri­vat­haus­hal­ten, las­sen Räu­me wie­der auf­at­men. ob Wasch­ti­sche aus Was­ser­roh­ren, Flie­sen-Farb­kon­zep­te in Bade­zim­mern oder funk­tio­na­le Möbel in der Tra­di­ti­on des Bau­haus. Vin­ta­ge oder sach­lich Modern, aber IMMER funk­tio­nal! Ein run­des Info-Regal im Foy­er eines Rat­hau­ses oder eine kom­pak­te Büro-Küche auf gera­de ein­mal vier Qua­drat­me­tern. Sehen und hin­ein hören in die Wün­sche mei­ner Kun­den und hin­ein spü­ren in die Räu­me, das ist mei­ne Devi­se in der...

Feb12

Wer Du wirk­lich bist

Gepostet am Feb 12 von

Solan­ge Du nicht weißt, wer Du wirk­lich bist, solan­ge wirst Du für nie­man­den wah­re “Cor­po­ra­te Iden­ti­ty” machen kön­nen. Nur wer sich selbst kennt, kann das Beson­de­re am Gegen­über erken­nen. Hier geht es mir um WAHRE IDENTITÄT, nicht um das im Mar­ke­ting übli­che Gesül­ze, das Honig ums Maul Geschmie­re und das dackel­haf­te Nach­ge­plap­pe­re. Die­se Maschen sind pein­lich! Die­se Stra­te­gi­en sind ober­fläch­lich und die­nen ledig­lich dem Stre­ben nach Zustim­mung und höhe­ren Hono­ra­ren. Hört end­lich auf Main­stream-Mar­ke­ting vom Fließ­band zu machen! Oder seid wenigs­tens zu Euren Kun­den so ehr­lich, dass Ihr ihnen “rei­nen Wein” ein­schänkt, also eigent­lich trü­be Sup­pe. Rei­ner Wein wäre ja gut, aber wie soll das mit bil­li­gen Tricks funk­tio­nie­ren. Ehr­lich­keit. Ja, Ehr­lich­keit, das ist die Zutat für gutes Mar­ke­ting und wah­re Cor­po­ra­te...

Dez05

Her­aus gegrif­fen

Gepostet am Dez 5 von

Und wie­der ein­mal die Grep-Sti­le! Die­ses Werk­zeug beschleu­nigt kom­ple­xe Pro­jek­te in InDe­sign, wenn man es zu benut­zen weiß! Ich schät­ze die Grep-Sti­le seit Jah­ren als hilf­rei­ches Tool bei der Erstel­lung von Absatz­for­ma­ten. Aber auch die Nut­zung der Grep-Sti­le in den Suchen/Ersetzen Optio­nen kann das Gestal­ten ver­ein­fa­chen. Neh­men wir das Bei­spiel, wie ich es letz­tens hat­te, dass ein umfang­rei­cher Kata­log, der auf Deutsch erstellt wur­de, auch auf Fran­zö­sisch erschei­nen soll. Die Fran­zö­si­schen Word-Tex­te kom­men von unter­schied­li­chen Per­so­nen und sind nicht ein­heit­lich for­ma­tiert. Mit den Grep-Sti­len kann ich diver­se Unter­schie­de stan­dar­di­siert suchen und erset­zen. Habe ich zum Bei­spiel Pro­zent­zah­len, so wol­len die einen ein Leer­zei­chen zwi­schen Zahl und %-Zei­chen, die ande­ren nicht. (Was typo­gra­fisch rich­tig ist, ist hier nicht ent­schei­dend, son­dern was der Kun­de wünscht. Und am Ran­de bemerkt, ob ich bei einem Teil der Zah­len das Leer­zei­chen ent­fer­nen oder aber einfgen soll, das ist für die Anwen­dung eines Grep-Stils egal.) Ich gebe an, dass nach einer belie­bi­gen Zahl (?=\d) dann eben das %-Zei­chen folgt, wel­ches ich durch %-Zei­chen mit Leer­zei­chen erset­zen will. Ent­schei­dend dabei ist, dass die Zahl dabei unbe­rührt...